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Leopard Geckos are one of the most commonly kept terrarium animals. Because there are so many enthusiasts a very high variation of colors and patterns are available. It might be very difficult to show all morphs always up to date, but we try to list all known morphs here at this site. If you know anything new we didn't show here, contact us and we try to get pics from the breeder and list the morph. These pictures are from different breeders from around the whole world. At this point we want to thank all the breeders who allowed us to use their pictures for this gallery.
This is the original wildtype which was found in Pakistan and Irak. It has a darkbrown/black pattern. Thirty years of various types of breeding programs have resulted in all of todays variety of geckos from this one original wild type.
These are animals with a higher grade of yellow and fewer dots. They were the first available color-morph on the market. These pics are from a hatchling, 6 weeks and 12 weeks old.
Albinos are also called "amelanistic". These animals don't have melanin so they don't have black pigments. They are also very light sensitive in the first few months of life. There are 3 different kinds of Albinos on the market, which are not related with each other. They are often called with the lastnames of their breeders where they first appeared. - Tremper Albino (1996) : These showed up in Ron Trempers colonies. This was the first Albino strain on the market and is probably the most populated Albino-strain. Depending on the incubation temerature different intensities of the color are possible. Lower incubated ones develop more brown pigments and look darker. In Germany cold incubated ones are called Chocolate-Albinos. I don't know where they are also called like this. The following pics are from a hatchling, 6 weeks and 12 weeks old.
- Rainwater Albino (1998) : This strain is also called „Las Vegas- Albinos“. They first showed up in Tim Rainwater's colony.
A variation of these is the from Letkeys Geckos introduced as "Raining Red Stripes".
- Bell Albino (1999): They appeared in Mark and Kim Bell's colony. They have the redest eyes of all 3 Strains
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Hypo / Super Hypo / Super Hypo Baldy Hypo ist die Kurzform für Hypomelanistic. Super Hypos
Diese Tiere entstehen durch die Verpaarung eines Hypos mit einem Albino. Durch selektive Zucht wurde hier die Zeichnung weiter reduziert und der Orangeanteil der Färbung verstärkt. Die wenigen Flecken die er als Hypo hat sind durch den Albino braun statt schwarz.
Dies ist eine Kombination aus Albinismus, Carrottail, Tangerine und Hypomelanismus. Auch als Hyglo bezeichnet. Hier seht ihr drei Fotos von Garrick.
Auch in der Natur findet man immer wieder Tiere die teilweise orange gefärbt sind. Als Tangerine bezeichnet man Geckos, bei denen dieses zu einer „Mandarin“-Färbung gezüchtet wurde. Die folgenden drei Fotos zeigen einen Tremper Albino als Schlüpfling, mit 6 und mit 12 Wochen.
Die nächsten 2 Bilder zeigen einen Super Hypo Tangerine Carrottail Baldy im Alter von wenigen Monaten. Darüber hinaus gibt es verschiedene Züchter, die ihre eigenen Linien gezüchtet haben. Diese zeichnen sich durch eine besonders intensive Färbung und teilweise einen starken Rotanteil in der Farbe aus. Beispiele hierfür sind die Tangerine Tornados von Craig.
Carrothead & Carrottail (2002/2000) Wenn die Tiere eine orangene Färbung des Schwanzes - häufig wird gesagt von mindestens 30% des Schwanzes - haben, wird das als Carrottail (2000) bezeichnet. Bei Carrothead (2002) ist der Kopf orange gefärbt.
Natürlich gibt es auch Kombinationsmöglichkeiten mit den beiden Merkmalen, wie diese schönen Exemplare hier.
Diese Tiere werden auch (der Wortbedeutung nach fälschlicherweise) als Leucisten bezeichnet und sind zeichnungslos.
Bei der Verpaarung Albino x Patternless entstehen zunächst Tiere die heterozygot für Albino und Patternless sind. Aus diesen kann man dann die Patternless Albinos - zeichnungslose Tiere mit einer intensiven Gelbfärbung des Körpers - von den neuen Nachzuchten erhalten. Es gibt also Patternless Albinos mit den verschiedenen Albino-Linien. Bilder von Bell Albino Patternless folgen baldmöglichst. Auch wird zur Zeit an den Tremper Patternless gearbeitet und versucht das Rapter- Gen, zumindest die roten Augen des Raptors, in diese Linie zu bringen. Garrick (www.crestedgecko.com) versucht diese Tiere 2007 zu bekommen. Dieses Projekt ist dem Diablo Blanco Projekt von Ron Tremper sehr ähnlich. Mehr dazu bei den Blazing Blizzards und dem Diablo Blanco.
Blizzard (1995)/ Midnight-, Banana- & Blazing- Blizzard
Blizzards haben - im Adulten – eine weiße bis graue Färbung.
In den vergangenen Jahren wurde bei Crested-Gecko eine Auswahlzucht von Blizzards betrieben um möglichst dunkle Tiere zu erhalten. Die Färbung der sog. Midnight Blizzards reicht von grau bis tiefschwarz. Die Vererbung ist mit der der Hypos vergleichbar. Durch eine niedrige Inkubationstemperatur lässt sich das Dunkle noch sehr gut verstärken. Banana Blizzards sind gelbliche Tiere die bei der Verpaarung eines Blizzards mit einem Patternless in der
Lavender/ Pastel / Mack Pastel Lavender und Pastel treten häufig gemeinsam auf.
Diese Tiere sind schwerer und größer als andere Leopardgeckos. Männliche Giants können ein Gewicht von „Moose“ ist der berühmte von Ron Tremper gezüchtete Super Giant Albino. Dieses Tier ist der schwerste und größte jemals gezüchtete Leopardgecko. Er wiegt 156 g bei einer Größe von 28,26 cm. Das folgende Bild zeigt „Moose“ und seinen Sohn im Vergleich zu einem normalen Leopardgecko.
Aptor ist die Abkürzung für Albino Patternless Tremper ORange, Raptors haben zudem noch rote Augen (Ruby-eyed). Ron Tremper bezeichnet Raptors ausführlich als: Ruby-eyed + carrot-head + carrot-tail + super hypomelansitic + tangerine + Tremper albino + designer patternless.
Tiere, die eine ungleichmäßige Zeichnung auf dem Körper haben werden als aberrant bezeichnet. Tiere, die zudem noch eine ungleichmäßige Zeichnung auf dem Schwanz haben werden Jungle genannt. Die folgenden Fotos zeigen einen Jungle als Schlüpfling, mit 6 und mit 12 Wochen.
Diese Tiere haben Längsstreifen, die entlang des Körpers verlaufen. Tiere mit rotem Streifen werden Red Striped, Tiere mit weißem Streifen Light Phase Striped bezeichnet. Haben die Tiere einen gebrochenen Streifen werden sie als Brocken Reverse Stripe oder Polka Dot bezeichnet. Stripe kann in Verbindung mit nominaten Tieren auftreten, aber auch mit anderen wie z. B. einem Mack Snow.
Bei einem Ghost handelt es sich um einen Gecko bei dem die Anfangsfarben mit dem Alter verblassen. Der Name kann zu jeder Farbe oder Zeichnungsform hinzugefügt werden. Er ist genetisch bedingt und sollte nicht verwechselt werden mit dem Verblassen, das sich oft bei Weibchen während und nach dem Eierlegen wegen Nährstoffmangel zeigt. Man kann einen Ghost nicht eindeutig bestimmen bis er eine Gesamtlänge von ca. 15 cm erreicht, da sich alle Tiere während der Jugendzeit farblich verändern.
Die Black-eyed “Eclipse”- Gene sind erstmals in den Tremper Albino- Züchtungen aufgetaucht. Geckos mit komplett schwarzen Augen sind bisher bei zwei verschiedenen Arten aufgetreten- bei den Mack Super Snows und bei den Designer Tremper Eclipse.
Einige der ersten Eclipse- Morphs haben komplett schwarze Augen, manche haben aber auch die Vorder- oder Rückseite des halben Auges schwarz und die andere normal. Ron Tremper nannte diese “Snake Eyes”. Heute kommen diese Snake Eyes auch bei Raptors, Blizzards u. a. öfter mal vor (siehe unten).
Mack Snow / Mack Super Snow (2004) Das Snow-Gen wurde von John Mack entdeckt bzw. ist bei ihm zum ersten Mal in Erscheinung getreten. Ein Mack Snow hat meist noch gelbe Pigmente, ist von der Zeichnung her einem Nominat-Tier sehr ähnlich und hat normale Augen. Ein Mack Super Snow hingegen ist weiß mit schwarzen Punkten, die sich gleichmäßig über Kopf, Rücken und Schwanz verteilen. Desweiteren haben diese Tiere komplett schwarze Augen. Die Möglichkeiten der Verpaarung mit anderen Linien sind zahlreich, z. B. Albinos, Patternless u. a.
Im folgenden seht ihr 3 Fotos eines Mack Super Snows - auf dem 1. Bild direkt nach dem Schlupf - auf dem 2. Bild nach 1 Monat und auf dem 3. Bild nach 8 Monaten - jeweils das gleiche Tier (Fotos von Shelly)
Dies sind Linienzüchtungen, sie sind durch Auswahlzucht (schon vor den Mack Snows) entstanden. Die Tiere sind schwarz/ weiß und haben je nach Art noch eine mehr oder weniger gelbe Färbung.
Hierbei handelt es sich um eine Form der Snows, die noch nicht eindeutig genetisch festgelegt sind. Sie stammen aus Wildfängen die Craig vor einigen Jahren bekommen hat. Laut Craig handelt es sich um eine Vererbung wie bei Mack Snows, jedoch gibt es keine Super Form.
Als Designer bezeichnet man in der Regel Tiere, die eine unregelmäßige Körper- und vor allem Kopfzeichnung besitzen. Auch besitzen sie meist einen rötlichen Längstreifen an den Seiten.
Der Diablo Blanco wurde als neuste Farbvariante von Ron Tremper vorgestellt und wird ab 2007 auf den Markt kommen. Genetisch ist es aber nichts neues, sondern lediglich die Kreuzung aus Tremper Blazing Blizzards und Raptors. Das Ergebnis der 2. Filialgeneration ist dann dieses weisse Tier mit den leuchtend roten Augen. Ein ähnliches Projekt ist der oben bereits erwähnte Raptor Patternless Albino an dem Garrick z. Zt. (2006) arbeitet.
Die Emerald- Mutation ist 2004 erstmals bei Ron Tremper aufgetreten. Sie haben eine eindeutig grüne Färbung. Auf dem Markt ist diese Form noch nicht. Ron Tremper arbeitet an Formen wie Emerald Stripe Rainbow und Tangerine Emerald.
Das wären bis dato alle uns bekannten besonderen Farbformen. Sollten Ihr Fragen, Anregungen oder dergleichen haben, könnt ihr euch gerne an uns wenden oder in einem der Foren was posten die ihr hier findet. |