top
homeimportavailablecontactmorphsgallerylinksfreide
Color morphs and pattern variations

Leopard Geckos are one of the most commonly kept terrarium animals.  Because there are so many enthusiasts a very high variation of colors and patterns are available.

It might be very difficult to show all morphs always up to date, but we try to list all known morphs here at this site. If you know anything new we didn't show here, contact us and we try to get pics from the breeder and list the morph.

These pictures are from different breeders from around the whole world. At this point we want to thank all the breeders who allowed us to use their pictures for this gallery. 

Alberto & Mary Cadolini / www.amgecko.com Alex Hue / www.alexhuereptiles.com
Craig & Lori Stewart / www.theurbangecko.com Christina & Stefan Klemke / www.klemkes-leopardgeckos.de
Garrick & Sheila DeMeyer / www.crestedgecko.com Herbert & Marion Kandler / www.hmgecko.com
Jason Haygood / www.thebestgeckos.com Katrin Horstmann / www.coahos-leopardgeckos.de
M@rula / Homepage folgt... Mirco & Janine Weigand / Homepage folgt...
Ron Tremper / www.leopardgecko.com Shelly Dougherty / www.lizardlair.net

Nominat High Yellow Albino Hypo Hybino
Sunglow Tangerine Carrot-Head / -Tail Patternless Patternless Albino
Blizzard Pastel Giant (R)Aptor Aberant / Jungle
Stripe Ghost Eclipse Mack Snow Line Bred Snow
Super Hypo Snow Designer Diablo Blanco Emerald  

Nominat / Wildtype

This is the original wildtype which was found in Pakistan and Irak. It has a darkbrown/black pattern. Thirty years of various types of breeding programs have resulted in all of todays variety of geckos from this one original wild type.

The 3 pics are from a hatchling, 6 weeks and 12 weeks old.
Nominat klein
Ron Tremper

Mara klein
left side : Hatchling from us , middle: Hatchlings from Katrin, right side : Adult from us.

TOP

 

 

High Yellow (ca. 1972)

These are animals with a higher grade of yellow and fewer dots. They were the first available color-morph on the market.

These pics are from a hatchling, 6 weeks and 12 weeks old.
High Yellow klein
Fotos von Ron Tremper


High Yellow Babies from Garrick, a juvenile from us and a adult one from Katrin

TOP

 

 

Albino

Albinos are also called "amelanistic". These animals don't have melanin so they don't have black pigments. They are also very light sensitive in the first few months of life.

There are 3 different kinds of Albinos on the market, which are not related with each other. They are often called with the lastnames of their breeders where they first appeared.

- Tremper Albino (1996) : These showed up in Ron Trempers colonies. This was the first Albino strain on the market and is probably the most populated Albino-strain.

Depending on the incubation temerature different intensities of the color are possible. Lower incubated ones develop more brown pigments and look darker. In Germany cold incubated ones are called Chocolate-Albinos. I don't know where they are also called like this.

The following pics are from a hatchling, 6 weeks and 12 weeks old.
Albinos klein
Fotos von Ron Tremper

Luna kleinStar klein

Luna and Star- our adultTremper Chocolate Albinos

Choco BabyChoco juvenilChoco adult
Chocolate Albino - as hatchling, juvenile and adult - Pics are from Katrin


Tremper Albinos From Garrick

- Rainwater Albino (1998) : This strain is also called „Las Vegas- Albinos“. They first showed up in Tim Rainwater's colony.

LasVegas_Albinos kleinlvbabies2 klein
Las Vegas- hatchlings from Garrick

SASHA klein
Adult Rainwater Albino from Shelly.

A variation of these is the from Letkeys Geckos introduced as "Raining Red Stripes".


Raining Red Stripes. left side: from Marula, right side from Jason

- Bell Albino (1999): They appeared in Mark and Kim Bell's colony. They have the redest eyes of all 3 Strains

Tiger_2 klein
left side : Bell A. hatchling from Alex, middle: Bell A. Jungle from Marula, right side : Adult Bell A. from Mirco & Janine

Ivy__ kleinTiger_klein
Adult Bell Albinos from Mirco & Janine

TOP

 


Hypo / Super Hypo / Super Hypo Baldy

Hypo ist die Kurzform für Hypomelanistic.
Hypos haben weniger als 10 kleine Punkte/ Flecken auf dem Körper.
Super Hypos haben keine Punkte/ Flecken auf dem Körper und nur wenige auf dem Kopf.
Super Hypo Baldys haben keine Punkte/ Flecken auf dem Körper und auf dem Kopf.

Hypos

Hypos als Baby, Jungtier und Erwachsen. Oben von Garrick, uns und Garrick. Unten von Christina

Super Hypos

Oben: Super Hypos als Schlüpfling und juvenil von Garrick; adult von uns
Unten: Elli von Christina, Links und Mitte: Adult, Rechts: Juvenil


Super Hypo Baldys

Super Hypo Baldys von Garrick, jung und erwachsen

TOP

 

 

Hybino

Diese Tiere entstehen durch die Verpaarung eines Hypos mit einem Albino. Durch selektive Zucht wurde hier die Zeichnung weiter reduziert und der Orangeanteil der Färbung verstärkt. Die wenigen Flecken die er als Hypo hat sind durch den Albino braun statt schwarz.

Links: Hybino von Katrin, Rechts: Hybino von Christina

TOP

 

 

Sunglow

Dies ist eine Kombination aus Albinismus, Carrottail, Tangerine und Hypomelanismus. Auch als Hyglo bezeichnet.

Hier seht ihr drei Fotos von Garrick.

Links: Bell Sunglow - Mitte: Rainwater Sunglow - Rechts: Tremper Sunglow; Oben: juvenil- Unten: adult

TOP

 

 

Tangerine (1996)

Auch in der Natur findet man immer wieder Tiere die teilweise orange gefärbt sind. Als Tangerine bezeichnet man Geckos, bei denen dieses zu einer „Mandarin“-Färbung gezüchtet wurde.

Die folgenden drei Fotos zeigen einen Tremper Albino als Schlüpfling, mit 6 und mit 12 Wochen.

Fotos von Ron Tremper


drei Monate alte Tangerines von Shelly

Die nächsten 2 Bilder zeigen einen Super Hypo Tangerine Carrottail Baldy im Alter von wenigen Monaten.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Züchter, die ihre eigenen Linien gezüchtet haben. Diese zeichnen sich durch eine besonders intensive Färbung und teilweise einen starken Rotanteil in der Farbe aus. Beispiele hierfür sind die Tangerine Tornados von Craig.



Hier ein paar Bilder der Tangerine Tornados von Craig.

TOP

 

 

Carrothead & Carrottail (2002/2000)

Wenn die Tiere eine orangene Färbung des Schwanzes - häufig wird gesagt von mindestens 30% des Schwanzes - haben, wird das als Carrottail (2000) bezeichnet. Bei Carrothead (2002) ist der Kopf orange gefärbt.


Ein Carrothead und Carrottail von Shelly

Natürlich gibt es auch Kombinationsmöglichkeiten mit den beiden Merkmalen, wie diese schönen Exemplare hier.
Carrothead Tangerine Jungle Giant Albino Carrottail. Fotos von Alberto

TOP

 

 

(Murphy) Patternless

Diese Tiere werden auch (der Wortbedeutung nach fälschlicherweise) als Leucisten bezeichnet und sind zeichnungslos.


Links: juvenil - Rechts: Schlüpfling von Garrick

Unsere Patty (adult)

TOP

 

 

Patternless Albinos

Bei der Verpaarung Albino x Patternless entstehen zunächst Tiere die heterozygot für Albino und Patternless sind. Aus diesen kann man dann die Patternless Albinos - zeichnungslose Tiere mit einer intensiven Gelbfärbung des Körpers - von den neuen Nachzuchten erhalten.

Die folgenden 2 Bilder sind ebenfalls mit freundlicher Genehmigung von Garrick entnommen.
Links : Las Vegas Patternless Babies - Rechts: Tremper Patternless Babies

Es gibt also Patternless Albinos mit den verschiedenen Albino-Linien. Bilder von Bell Albino Patternless folgen baldmöglichst.

Auch wird zur Zeit an den Tremper Patternless gearbeitet und versucht das Rapter- Gen, zumindest die roten Augen des Raptors, in diese Linie zu bringen. Garrick (www.crestedgecko.com) versucht diese Tiere 2007 zu bekommen. Dieses Projekt ist dem Diablo Blanco Projekt von Ron Tremper sehr ähnlich. Mehr dazu bei den Blazing Blizzards und dem Diablo Blanco.

TOP

 

Blizzard (1995)/ Midnight-, Banana- & Blazing- Blizzard


Babies von Garrick; Links: Midnight Blizzard, Mitte unten: Banana Blizzard, Rechts: Blizzard

Blizzards haben - im Adulten – eine weiße bis graue Färbung.


Links: Juvenil von Katrin, Mitte und Rechts: Babies und Adult von Garrick

 

In den vergangenen Jahren wurde bei Crested-Gecko eine Auswahlzucht von Blizzards betrieben um möglichst dunkle Tiere zu erhalten. Die Färbung der sog. Midnight Blizzards reicht von grau bis tiefschwarz. Die Vererbung ist mit der der Hypos vergleichbar. Durch eine niedrige Inkubationstemperatur lässt sich das Dunkle noch sehr gut verstärken.

Auch Bilder von Garrick; Links: 2 Midnight Blizzards, Mitte und Rechts: ein Midnight Blizzard Eclipse

Banana Blizzards sind gelbliche Tiere die bei der Verpaarung eines Blizzards mit einem Patternless in der
2. Filialgeneration entstehen können, genau wie bei den Patternless Albinos und Blazing Blizzards.

Banana Blizzards;Links: Adult von Herbert Kandler, Rechts: Schlüpfling von Shelly


Verpaart man einen Blizzard mit einem Albino erhält man Nominat het Albino het Blizzard. Diese wieder miteinander verpaart ergeben Blazing Blizzards, hier sind alle drei Albino- Linien möglich. [Siehe auch Genetik]


Links: Tremper-, Rechts: Las Vegas- Blazing Blizzard; beide von Shelly

Blazing Blizzards von Garrick; Links: Baby Las Vegas-, Rechts: junger Tremper- Blazing Blizzard

TOP

 

 

Lavender/ Pastel / Mack Pastel

Lavender und Pastel treten häufig gemeinsam auf.
Bei Lavender handelt es sich um eine grau bis lila gefärbte Zeichnung, die anstelle der Querbänderung auftritt. Sie ist bei Jungtieren häufig, wird jedoch nur von wenigen adulten Tieren beibehalten.
Pastel-Tiere haben eine pastelfarbene, gedeckte Färbung.
Bei Mack Pastels handelt es sich um en “Nebenprodukt” bei der Züchtung von Mack Snows. Diese Tiere haben eine gelbliche blasse Färbung im Vordergrund welche aussieht wie der Hintergrund eines Mack Snows. Der Kopf, der Schwanz und Teile des Rückens sind weiß oder grau/ lavendel und in der Färbung ganz anders als die eines Tangerine oder High Yellows.


Ein juveniler Pastel/ Lavender von Katrin


Mack Pastels im Alter von 4, 6 und 8 Wochen - Fotos von Alex

TOP

 

 

Giant / Super Giant (2000)

Diese Tiere sind schwerer und größer als andere Leopardgeckos. Männliche Giants können ein Gewicht von
80-110 g und weibliche von 60-90 g erreichen. Super Giants werden noch größer. Weibliche Super Giants können 100 g und mehr erreichen, männliche 150 g und mehr.

„Moose“ ist der berühmte von Ron Tremper gezüchtete Super Giant Albino. Dieses Tier ist der schwerste und größte jemals gezüchtete Leopardgecko. Er wiegt 156 g bei einer Größe von 28,26 cm.

Das folgende Bild zeigt „Moose“ und seinen Sohn im Vergleich zu einem normalen Leopardgecko.


Foto von Ron Tremper

TOP

 

 

Aptor / Raptor (2004)

Aptor ist die Abkürzung für Albino Patternless Tremper ORange, Raptors haben zudem noch rote Augen (Ruby-eyed). Ron Tremper bezeichnet Raptors ausführlich als: Ruby-eyed + carrot-head + carrot-tail + super hypomelansitic + tangerine + Tremper albino + designer patternless.


Links und Mitte: 2 adulte Aptors von Shelly, Rechts: ein Aptor Baby von Garrick


Oben: Juvenile Raptors und Unten: adulte Raptors; auch alle von Shelly

TOP

 

 

Aberant / Jungle (1991)

Tiere, die eine ungleichmäßige Zeichnung auf dem Körper haben werden als aberrant bezeichnet. Tiere, die zudem noch eine ungleichmäßige Zeichnung auf dem Schwanz haben werden Jungle genannt.

Die folgenden Fotos zeigen einen Jungle als Schlüpfling, mit 6 und mit 12 Wochen.

Fotos von Ron Tremper

 


Links: Jungle, Mitte: Aberant, beide von Katrin - Rechts: Jungle Albino von Garrick

TOP

 

 

Striped (1991)

Diese Tiere haben Längsstreifen, die entlang des Körpers verlaufen.

Tiere mit rotem Streifen werden Red Striped, Tiere mit weißem Streifen Light Phase Striped bezeichnet. Haben die Tiere einen gebrochenen Streifen werden sie als Brocken Reverse Stripe oder Polka Dot bezeichnet.

Stripe kann in Verbindung mit nominaten Tieren auftreten, aber auch mit anderen wie z. B. einem Mack Snow.


Links: Mack Snow Stripe (adult) - Rechts: Mack Snow Bold Stripe (wenige Wochen alt)


Links: Broken Reverse Stripe Giant Albino - Mitte: Patternless Red Striped - Rechts: Patternless Striped Albino; Fotos von Alberto


Links: Patternless Light Phase Striped - Mitte: Reverse Striped - Rechts: Striped Giant Albino Patternless; Fotos von Alberto


Stripe Albino het Raptor

TOP

 

 

Ghost, Mack Snow Ghost

Bei einem Ghost handelt es sich um einen Gecko bei dem die Anfangsfarben mit dem Alter verblassen. Der Name kann zu jeder Farbe oder Zeichnungsform hinzugefügt werden. Er ist genetisch bedingt und sollte nicht verwechselt werden mit dem Verblassen, das sich oft bei Weibchen während und nach dem Eierlegen wegen Nährstoffmangel zeigt. Man kann einen Ghost nicht eindeutig bestimmen bis er eine Gesamtlänge von ca. 15 cm erreicht, da sich alle Tiere während der Jugendzeit farblich verändern.
Ein Mack Snow Ghost ensteht bei der Verpaarung Mack Snow x Ghost.


5 Wochen alte Mack Snow Ghosts von Alex


Wenige Monate alte Mack Snow Ghosts von Alex


Links: Mack Snow Ghost- Schlüpfling - Mitte: Adulter Mack Snow Ghost - Rechts: Adulter Ghost; alle von Alex

TOP

 

 

Eclipse (2004)

Die Black-eyed “Eclipse”- Gene sind erstmals in den Tremper Albino- Züchtungen aufgetaucht. Geckos mit komplett schwarzen Augen sind bisher bei zwei verschiedenen Arten aufgetreten- bei den Mack Super Snows und bei den Designer Tremper Eclipse.


Links und Mitte: Fotos von Ron Tremper Rechts: Fotos von Garrick

Einige der ersten Eclipse- Morphs haben komplett schwarze Augen, manche haben aber auch die Vorder- oder Rückseite des halben Auges schwarz und die andere normal. Ron Tremper nannte diese “Snake Eyes”. Heute kommen diese Snake Eyes auch bei Raptors, Blizzards u. a. öfter mal vor (siehe unten).

Links: Foto von Ron Tremper Mitte und Rechts: Fotos von Shelly


Eclipse von Jason, Links mit normal gewordenen Augen, Mitte mit Snake- Eyes und Rechts mit richtigen schwarzen Eclipse- Eyes

TOP

 

 

Mack Snow / Mack Super Snow (2004)

Das Snow-Gen wurde von John Mack entdeckt bzw. ist bei ihm zum ersten Mal in Erscheinung getreten.

Ein Mack Snow hat meist noch gelbe Pigmente, ist von der Zeichnung her einem Nominat-Tier sehr ähnlich und hat normale Augen. Ein Mack Super Snow hingegen ist weiß mit schwarzen Punkten, die sich gleichmäßig über Kopf, Rücken und Schwanz verteilen. Desweiteren haben diese Tiere komplett schwarze Augen.

Die Möglichkeiten der Verpaarung mit anderen Linien sind zahlreich, z. B. Albinos, Patternless u. a.


Die oberen Fotos zeigen ein paar unserer Mack Snow Nachzuchten von 2006


Links: 8 Tage alter Mack Snow von Shelly - Mitte:: Unser adulter Mack Snow - Rechts: Unser adulter Mack Snow Stripe


Super Hypo Mack Snows von Marula


Mack Snow Albinos von Shelly - Linkes Bild: juvenil - Rechtes Bild: Schlüpfling


Links: Mack Snow Patternless - Mitte: Mack Snow Albino - Rechts: Mack Snow Blizzard -  alle von Alex


Mack Super Snow- und Mack Super Snow Albino- Schlüpfling von Alex


Mack Super Snow Albinos von Shelly, linkes Bild als Schlüpfling, mittleres und rechtes Bild nach 4 Wochen, die roten Augen werden mit der Zeit schwarz, die Flecken werden sich noch entwickeln.


Hier ein juveniler Super Snow Albino von Jason

Im folgenden seht ihr 3 Fotos eines Mack Super Snows - auf dem 1. Bild direkt nach dem Schlupf - auf dem 2. Bild nach 1 Monat und auf dem 3. Bild nach 8 Monaten - jeweils das gleiche Tier (Fotos von Shelly)


Bei dem folgenden Tier ist noch nicht ganz sicher, um was es sich handelt. Es wird sich aber in nächster Zeit anhand der Nachzuchten beweisen. Es ist auf jeden Fall ein Mack Super Snow het Patternless und aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch ein homozygoter Blizzard. Fest steht, dass er aber einfach atemberaubend aussieht. Es könnte bis dato der einzige auf der Welt sein...

Hier ein paar Bilder von Shelly's Enigma

TOP

 

 

Line Bred- Snow

Dies sind Linienzüchtungen, sie sind durch Auswahlzucht (schon vor den Mack Snows) entstanden. Die Tiere sind schwarz/ weiß und haben je nach Art noch eine mehr oder weniger gelbe Färbung.


Schlüpflinge von Shelly - Die schwarzen Augen können sich noch zum normalen hin verändern (was mittlerweile auch passiert ist), auch die Färbung wird noch anders werden.


Wenige Wochen alte Line Breds von Shelly - Auch diese Tiere werden sich farblich noch verändern.


Erwachsene Line Breds von Shelly

TOP

 

 

Super Hypo Snows

Hierbei handelt es sich um eine Form der Snows, die noch nicht eindeutig genetisch festgelegt sind. Sie stammen aus Wildfängen die Craig vor einigen Jahren bekommen hat. Laut Craig handelt es sich um eine Vererbung wie bei Mack Snows, jedoch gibt es keine Super Form.


Links: Super Hypo Snow Baby, Mitte und Rechts: Adulte Super Hypo Snows. Alle von Craig.

TOP

 

 

Designer

Als Designer bezeichnet man in der Regel Tiere, die eine unregelmäßige Körper- und vor allem Kopfzeichnung besitzen. Auch besitzen sie meist einen rötlichen Längstreifen an den Seiten.


Bilder verschiedener Designer- Geckos; Fotos von Ron Tremper

TOP

 

 

Diablo Blanco (2006)

Der Diablo Blanco wurde als neuste Farbvariante von Ron Tremper vorgestellt und wird ab 2007 auf den Markt kommen. Genetisch ist es aber nichts neues, sondern lediglich die Kreuzung aus Tremper Blazing Blizzards und Raptors. Das Ergebnis der 2. Filialgeneration ist dann dieses weisse Tier mit den leuchtend roten Augen. Ein ähnliches Projekt ist der oben bereits erwähnte Raptor Patternless Albino an dem Garrick z. Zt. (2006) arbeitet.


Foto von Ron Tremper

TOP

 

 

Emerald (2004)

Die Emerald- Mutation ist 2004 erstmals bei Ron Tremper aufgetreten. Sie haben eine eindeutig grüne Färbung. Auf dem Markt ist diese Form noch nicht. Ron Tremper arbeitet an Formen wie Emerald Stripe Rainbow und Tangerine Emerald.


Links: Emerald Stripe Rainbow - Mitte: 4 Monate alter Emerald Tangerine Jungle (die grüne Farbe wird in den nächsten Jahren durch Auswahlzucht verstärkt werden) - Rechts: Adulter Emerald Tangerine Striped Designer   -  Fotos von Ron Tremper

 

Das wären bis dato alle uns bekannten besonderen Farbformen. Sollten Ihr Fragen, Anregungen oder dergleichen haben, könnt ihr euch gerne an uns wenden oder in einem der Foren was posten die ihr hier findet.

TOP

Gecko Top Sites | Europe Fauna Top Sites Strictly Reptiles Gecko Topsites | United States Reptile Network Topites Vivarium Top Sites
Tiere Haustiere und TierseitenTopliste der TiereReptile Related Top SitesHier gehts zur ToplisteVote for Leopard-geckos.net Top100
Bollog - TerraListExotic Pet SitesTop 50 Terraristik LinksDNS Exotics TopsitesTerraristik-Freunde Top SitesReptirank - Schweizer Terraristik Topliste - Reptilien Websitesreptirank.de

Visitors since december 15th 2006
Counter